Das andere Netzwerk
Es gibt Gerüchte über das Netzwerk, die schon seit einiger
Zeit die Runde machen, aber ich glaube, ich bin der erste, der ihnen richtig
nachgeht. Ich bin ganz bestimmt der erste, der seine Ergebnisse mitteilt. Ich
werde die Kirche im Dorf lassen und euch nichts aufzwingen. Auch werde ich euch
nicht alles erzählen, was ich gesehen habe. Ich werde auf keine Nachrichten zu
diesem Thema antworten, aber ich werde denjenigen unter euch, die genug
Motivation haben, um meinen Ausflug nachzumachen, Anweisungen geben.
Ich weiß nicht, ob ihr schon einmal in Nordwales wart. Dort
gibt es viele Berge und Täler und nur wenige große Städte. Vor allem gibt es
dort ländliche Gemeinden. Ich besuchte ein paar Mal einen Freund in Bangor,
daher kannte ich den Weg zur Küste. Von dort aus ging es in Richtung Süden, in
die Ausläufer des Mount Snowdon.
Es dauerte ein Weilchen, das alte Forschungsgebäude zu
finden. Es ist seit Jahren verlassen und die Adresse war nicht in meinem
Satellitennavigationsgerät gespeichert, aber ein paar Einheimische, die eine
Wanderung machten, wiesen mir die richtige Richtung. Wenn ihr vorhabt, dorthin
zu fahren, würde ich euch raten, euch umzuhören. Auf diesen Landstraßen kann
man sich leicht verfahren.
Und tatsächlich, da war das Schild, von dem ich gelesen
hatte: die originale Aufschrift "Gwynedd Climate Research Centre" war
gerade noch durch die verblassende schwarze Farbe zu erkennen, mit der das
Schild besprüht worden war. Über die Worte war einfach nur "end"
geschmiert worden.
An dieser reizenden Kulisse ging ich vorbei und bog in einen
schmalen Weg ein, der mit Unkraut überwuchert war und auf dem die Hecken hoch
wuchsen. Ich meine nicht schmal im Sinne von "Oh, das wird aber eng, wenn
mir ein anderes Fahrzeug entgegenkommt". Ich meine damit „Beiß dir die
ganze Zeit die Zähne zusammen, weil man hören kann, wie die Büsche an den
Seiten des Autos kratzen“. Der
Straßenbelag wurde zu Schotter und dann ging es bergauf, und zwar steil. Meine
Reifen drehten durch, unter der Haube knirschte es schmerzhaft und mir wurde
schnell klar, dass ich es nicht bergauf schaffen würde. Ich fuhr das kurze
Stück zurück, das ich geschafft hatte, und parkte, warf mir meine Laptoptasche
um die Schulter und steckte die Maglite meines Vaters ein. Es war ein ziemlich
grauer Morgen und ich hatte keine Ahnung, in welchem Zustand die Beleuchtung
des Gebäudes sein würde. Ich knöpfte mir die Jacke zu und ging den Hügel
hinauf.
Die Eingangstür war nicht abgeriegelt, trotzdem ging ich die
Lage überprüfen. Alles war ziemlich genau so, wie in dem originalen
Online-Beitrag beschrieben: Bretter an Fenster genagelt, keine sichtbaren
Telefon- oder Stromleitungen, die in das Gebäude führen, und eine
Außenverkleidung, die fast vollständig mit Graffiti-Tags bedeckt war. Keine
Fahrzeuge waren zu sehen und die Überwachungskameras hingen schlaff und leblos
in ihren Halterungen. Passt mir schon.
Wie ich es schon erwartet hatte, war es innen dunkel. Ich
schaltete die Taschenlampe ein und ließ sie über versiffte Wände und einen
verstaubten Boden leuchten. Komisch, dass es so unbelebt wirkt. Man könnte ja
meinen, es sei ein Paradies für Hausbesetzer oder zumindest mit
Kondomverpackungen und benutzten Nadeln übersät, wie es bei den meisten anderen
verlassenen Gebäuden der Fall ist. Die Graffitis waren zwar da, aber sie
wirkten eher "zaghaft". Sie waren verteilt und es wurden immer
weniger, je weiter ich den Gang hinunterging. Ein paar Meter von der Rezeption
entfernt verschwanden sie schließlich. Den Teenagern aus der Gegend war
offensichtlich das Herz in die Hose gerutscht.
Ich fand den Sicherungskasten hinter der Rezeption und legte
versuchsweise ein paar Schalter um. Nichts geschah. Ob die Sicherungen alle
durchgebrannt waren oder ob es überhaupt keinen Strom gab, wusste ich nicht,
aber ich hätte das Problem definitiv nicht lösen können. In der E-Mail, die ich
zu diesem Thema erhalten hatte, steht ausdrücklich, ich solle mir keine Sorgen
um die Stromversorgung machen. Aber wenn ich die Wahl habe, funktionierendes
Licht zu haben oder in einem dunklen, abgelegenen Gebäude auf mich allein
gestellt herumzuschleichen, würde ich Ersteres vorziehen (und nennt mich ruhig
einen Angsthasen, wenn ihr wollt).
Nachdem ich eine kahle Treppe zum nächsten Stockwerk
hinaufgestiegen war, konnte ich meine Taschenlampe verstauen. Die Fenster waren
dort nicht mit Brettern verrammelt und durch die leeren Rahmen fielen große
Lichtkegel der Sonne. Das einzig 'Unheimliche' an diesem Ort war, wie
aufgeräumt er war. Freilich war alles von einer dicken Staubschicht bedeckt und
die wenigen Möbel, die noch übrig waren, waren in den Zimmerecken
aufeinandergestapelt, aber es gab echt keinerlei Anzeichen von einer
menschlichen Unruhestiftung. Entdecker würden bestimmt alles dafür geben, um so
einen Ort zu finden. Ich fühlte mich dort fast schon unwillkommen. Das beste
Beispiel, das mir einfällt, ist, wenn man in der Schule zu spät in den
Unterricht kommt. Alle drehen sich um, um einen anzusehen, und man fühlt sich
irgendwie unwillkommen? Ja, als ich den Raum entdeckte, hatte ich das gleiche
Gefühl im Magen.
Der Raum war ziemlich genau so, wie in der E-Mail
beschrieben: ein riesiges Großraumbüro mit Spuren auf dem Boden und an der
Decke, wo früher die Arbeitsplätze aufgebaut waren und ein großes Gewirr von
Bürostühlen, die in einer Ecke übereinandergestapelt waren. Es gab nur einen
einzigen Schreibtisch im Raum: er stand an der hinteren Wand. Als ich mich ihm
näherte, stellte ich fest, dass er im Gegensatz zum Rest des Gebäudes völlig
frei von Staub war.
Ich holte den Laptop aus meiner Tasche und stellte ihn ab.
Er war ein billiges, schäbiges 2000er Modell, das ich im Internet für etwa 30
Pfund gekauft hatte und das ich neu formatiert und nur die Standardfunktionen
darauf installiert hatte. Er war speziell für diesen Ausflug gedacht: Ich hatte
nicht vor, für eine interessante Story aus dem Internet mein eigenes Gerät aufs
Spiel zu setzen.
Sobald er hochgefahren war, holte ich mein Netzwerkkabel
heraus. Es war ein altes, graues Kabel: die Sorte, bei der man an grelle
Einwahltöne und an Eltern denkt, die sich darüber beschweren, dass man die
Telefonleitungen in Beschlag nimmt. Das eine Ende steckte ich in die Rückseite
des Geräts, das andere schlang ich hinter den Schreibtisch, hockte mich
darunter und tastete über den abblätternden Putz, bis meine Hand den Anschluss
berührte. Meine tastenden Finger stießen auf ein bereits angeschlossenes Kabel,
das ich aushakte und durch mein eigenes ersetzte. Als ich aufstand, stellte ich
fest, dass das Kabel, das ich in der Hand hielt, gerissen war: als wäre an der
anderen Hälfte so ruckartig gezogen worden, dass der Kunststoff und die Drähte
im Inneren rissen. Dieses Kabel habe ich übrigens immer noch irgendwo in meinem
Büro liegen.
Es passierte nichts. Keine Symbole erschienen, die mir eine
erfolgreiche Verbindung mit dem Netzwerk anzeigten und das kleine Symbol für
die Signalstärke rechts unten auf dem Bildschirm zeigte an, dass ich nicht
online war. Verblüfft überprüfte ich den Ausdruck der E-Mail. Davon wurde
nichts erwähnt. Entgegen den Anweisungen war der ausgeschaltete Strom
vielleicht doch ein Problem.
Ich rief das CMD-Fenster auf und versuchte, einen Ping zu
senden. Ein Ping ist übrigens eine Art "Echo", das der Computer
aussenden kann, um eine Verbindung zu testen. Es wird von anderen Rechnern und
Servern im selben Netzwerk zurückgesendet bzw. beantwortet. Zu meiner
Überraschung erhielt ich zwei oder drei automatische Antworten. Jawohl, ich war
online.
Der nächste vorgegebene Schritt war das Internet. Meine
Startseite war auf Google eingestellt, aber seltsamerweise verharrte das
Programm einige Minuten auf einem leeren, weißen Bildschirm, bevor ich zu einer
anderen Suchmaschine weitergeleitet wurde. Sie war Google in ihrem Minimalismus
ähnlich: leerer Hintergrund mit einer zentral Textleiste, aber die Adresse
lautete:
„www.patriotsearch.com". Anstelle des
"Google"-Textlogos war ein einfaches, skizzenhaftes Bild eines
stoisch dreinblickenden Soldaten zu sehen, der in der einen Hand eine britische
und in der anderen eine amerikanische Flagge hielt. Auf seinem Helm waren die
Worte "Semper Fidelis" eingekratzt. Ich versuchte es mit YouTube,
aber die Seite zeigte kurz einen 404 und leitete mich dann wieder auf die
patriotsearch-Webseite um. Mein Mund fühlte sich trocken an, als ich die
Suchfunktion anklickte und die BBC News-Webseite aufrief. Diese schien noch
online zu sein.
Als ich die Schlagzeilen überflog, waren meine Zweifel
schnell verflogen.
"Zweiter amerikanischer Bürgerkrieg nimmt an Umfang und
Intensität zu"
"US-Truppen werden aus Afghanistan, Ägypten und der
Türkei abgezogen, um die Heimat zu verteidigen"
"Frankreich und Spanien sind fassungslos, nachdem
Terroristen eine Wasserstoffbombe an ihrer Grenze zündeten"
"Polizei in Texas veröffentlicht Bilder von
Verdächtigen, die für die Entführung und Ermordung von mehr als fünfzig Frauen
seit 2008 verantwortlich sein sollen“
"Handfeuerwaffenverbot soll nach dem Amoklauf im Weißen
Haus letzte Woche in ganz Amerika zum Gesetz werden"
"Die USA und Großbritannien wollen Australien und
Kanada erlauben, der 'Patrioten-Allianz' beizutreten"
"Britische Terroristen begehen weitere Morde in
Grenzstädten und fordern schottische Unabhängigkeit"
"Deutsche Physikforscher von US-Agenten verhaftet und
des Hochverrats beschuldigt. Zu beschlagnahmten Gegenständen gehören
wissenschaftliche Arbeiten über alternative Universen und interdimensionales
Reisen"
Ich lehnte mich zurück, schob mir eine Zigarette in den Mund
und zündete sie an. Ich hatte keine Ahnung, was genau ich gerade fand, ich weiß
es immer noch nicht, aber es war gewaltig. Irgendeine alternative Realität?
Nachrichten aus der Zukunft? Es schien zu groß, um ein Streich zu sein. Wie
auch immer, in der E-Mail las ich, dass dieses Netzwerk, dieses "andere
Internet", eine Überschneidung zwischen unserer Welt und einer anderen
ist. Ich ging zurück zur patriotsearch-Webseite und begann, alles einzugeben,
was mir in den Sinn kam: "Olympische Spiele", "Facebook",
"Menschenrechtsgesetz", "Polizeibefugnisse", "aktuelle
Weltkarte".
Langsam, aber sicher, zeichnete sich ein Bild ab. Ein Bild
von der Welt jenseits meines Laptops und der kleinen Nabelschnur, die das Kabel
darstellte. Ich war ein Blinder, der sich Stück für Stück seinen Weg durch eine
Höhle bahnt. Je mehr ich las, desto mehr Angst bekam ich. Es war viel Schlimmes
passiert. Ich habe weder die Zeit noch die Geduld, hier alles aufzuzählen. Man
kann nicht von mir erwarten, dass ich einen völlig eigenständigen historischen
Zeitstrahl beschreibe, aber ich werde euch ein paar Beispiele nennen: Die
Polizei in den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich wurde nach und
nach abgeschafft und die Armee trat an ihre Stelle. Soweit ich weiß, waren die
einzigen Verbrechen, die ordnungsgemäß verfolgt wurden, Hochverrat und Betrug,
so dass alle Arten von abartigen Killern und Perverslingen machen konnten, was
sie wollten. Einige hatten sich sogar eine Fangemeinde aufgebaut. Ich stieß auf
eine Webseite, die jemandem namens "Dockyard Butcher" (zu Deutsch
Werftschlächter) gewidmet war. In der Seitenleiste gab es eine Bilder- und
Videogalerie. Was ich dort sah, gab mir ein mulmiges Gefühl. Die Welt war
überfüllt, aber nicht so wie unsere, damit übertreibe ich nicht. London war von
Elendsvierteln umgeben, wie man sie außerhalb eines Dritte-Welt-Landes
eigentlich nicht erwarten würde. Es gab so viel zu verdauen, dass ich
wahrscheinlich die Hälfte davon vergesse, während ich schreibe...
Ach, und etwas war mit New York City passiert. Von der Stadt
gab es eine umfangreiche Chronik, die bis in die späten 90er Jahre
zurückreichte, aber dann endete sie einfach, als hätte es die Stadt nicht mehr
gegeben. Ich konnte sie auf keiner Karte finden. Es gab auch keine Diskussionen
in öffentlichen Foren darüber. Ich bin mir nicht sicher, ob es sich um einen
Einzelfall handelt oder um einen von vielen Orten, die offiziell „aufhören zu
existieren“, aber falls sich jemand entschließt, selbst nachzuschauen, wäre das
eine interessante Sache, die man untersuchen könnte. Ich würde euch aber…
Ich würde euch aber wirklich davon abraten.
Ein schriller Piepton erschreckte mich. Ich hatte das
CMD-Fenster laufen lassen, als ich meine Verbindung getestet hatte. Es meldete
mir einen "Ping" mit Echo. Ich öffnete das Fenster wieder, und
tatsächlich, ich wurde angefunkt. Wenige Augenblicke später tauchte ein zweiter
Ping auf. Allerdings von einer anderen Quelle; die IP-Adresse war neben der
Benachrichtigung aufgeführt. Soweit wir wissen, ist dieses Gebäude das einzige,
das eine Verbindung zum "Netzwerk" hat, was bedeutet, dass die Pings
nicht von dieser Seite kamen. Während ich versuchte, zu begreifen, was vor sich
ging, erschien ein dritter Ping. In meinem Kopf machte etwas klick, und ich
spürte, wie sich mir der Magen umdrehte. Ich hatte blindlings nach dem
Unbekannten gegriffen und nun griff das Unbekannte zurück. Die Menschen aus
dieser "anderen Welt" hatten von meinen unbeholfenen Untersuchungen
mitbekommen und waren nun ihrerseits dabei, uns zu untersuchen.
Dann spielte mein Laptop verrückt. Die Maus reagierte nicht
mehr auf meine Bedienung; der Mauszeiger verschwand sogar ganz vom Bildschirm.
Der Internetbrowser fror augenblicklich ein und leitete mich dann auf eine
andere Webseite weiter: ein leerer, weißer Bildschirm, der fast ohne
Verzögerung geladen wurde. Eine Datei begann, sich selbst auf den Rechner zu
laden; ihr Symbol war ein bleicher, pupillenloser Augapfel, der Dateiname war
leer. Obwohl ich mir keine großen Sorgen um das Wohlergehen des alten Laptops
machte, war die Vorstellung, dass sich etwas von diesem "anderen Ort"
in meine Realität drängte, seltsam erschreckend. Ich sprang auf und gerade als
der Download die 75 %-Marke erreichte, riss ich das Kabel aus der Wand. Aus den
Lautsprechern des Computers ertönte ein schrilles, statisches Geräusch und der
Download-Balken fror ein und flimmerte auf dem Bildschirm.
In der Hektik hatte ich meine Zigarette fallen lassen,
deshalb lehnte ich mich zurück, zündete mir eine neue an und starrte auf die
Buchse an der Wand: wegen meines ziemlich unsanften Rückzugs aus der Welt, die
dahinter lag, war die Buchse verkratzt und leicht verformt.
Ich habe keine Ahnung, wofür dieses Augenprogramm war, und
ich versuchte auch nicht, es herauszufinden. Ich nahm den Laptop an Ort und
Stelle auseinander und zermalmte dann sorgfältig jedes Teilchen unter meiner
Ferse. Übrig blieben vom Innenleben nur ein paar grüne Plastiksplitter und
verbogenes Blech.
Was die Zukunft des alten Klimaforschungsgebäudes angeht,
habe ich keine Ahnung. Der Stadtrat von Gwynedd spricht schon seit Jahren
davon, es abzureißen, und vielleicht kommen sie eines Tages in die Gänge und
nehmen die Sache in Angriff. Ich will ehrlich sein: Wenn es nur noch Schutt und
Asche ist, werde ich ihm keine Träne nachweinen. Bis dahin bleibt der
Anschluss, ein kleines Fenster ins Unbekannte, bestehen. Wenn ihr unbedingt
nachforschen wollt, kann ich euch nicht aufhalten. Allerdings ist es offensichtlich,
dass die Welt, die das Netzwerk repräsentiert, ein grausamer und unheilvoller
Schatten unserer eigenen ist. Noch ein Rat an alle anderen Möchtegern-Pioniere:
Wenn sie versuchen, Kontakt aufzunehmen, ignoriert sie, und wenn sie versuchen,
durchzukommen, verweigert ihnen den Zutritt.
Wenn alternative Universen existieren, dann wäre es nahezu
unmöglich, so glauben Wissenschaftler, physische Objekte wissentlich von einem
Universum in ein anderes zu übertragen. Andererseits sind Daten einfach nur
elektrische Impulse, also Energie, und dass eine solche Kraft zwischen zwei
"Realitäten" ausgetauscht werden kann, ebnet schlicht und ergreifend
den Weg für andere, weit weniger erfreuliche Besucher. Ich glaube, dass die
Möglichkeiten, die „das andere Netzwerk“ für uns bereithält, durch das bestehende
Risiko aufgewogen werden. Denn jenseits des Schleiers wartet weder ein Monster
noch ein Dämon, sondern eine Menschheit, die erkaltet und hasserfüllt ist. Sie
weiß, wie wir denken und sie weiß, dass wir wieder kommen werden. Wenn euch das
alles nicht von einer Erkundung abhält, dann seid bitte, bitte vorsichtig.
Autor:
Steven Shorter
Link zum
Original: https://creepypasta.fandom.com/wiki/The_Other_Network
Übersetzer: Creepostad M
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